Frühling auf Zeit – Saharaluft sorgt für Rekordwerte

Noch vor wenigen Tagen kletterten die Temperaturen im Westen auf bis zu 20 Grad und ließen selbst hartgesottene Winterfans an Picknickdecken denken. Verursacher war ein Schwall trockener, extrem milder Saharaluft, der via Spanien nach Deutschland strömte.
Doch das laue Lüftchen trägt zugleich den Keim der Unsicherheit: Wärmere Luftmassen begünstigen kräftige Regenfälle und Hochwasser – und können nach ihrem Abzug Platz für deutlich kältere Strömungen schaffen.
Weiter geht’s mit einer überraschenden Wendung in den Wettermodellen
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